If I get high, will I see you again
When I got high, I saw myself again
If I get high, will I see you again
When I got high, I saw myself again
Stay, cause you needed a break
Let my heart stay
All of this day
All of this…
Stay, cause we needed a break
Let your heart stay
All of this day
Cause I miss you every day
Your silhouette your body oh
Is all that i can think about
This mess I call this heart of mine
Drank too much of your divine
My feelings oh, my feelings still
Really want for you to
Stay, cause you needed a break
Cause the silent noises of silent voices won’t make it better to say
Cause closer feelings of distant beings are still eager to try
While lonely places make these two faces smile bright like they did back then
And all these moments between the stars and moonlight teached us how to fly
Ich geh nach draußen um die Stille noch weniger zu hören
Mitten im Geröllfeld steht ein Baum
Ewige Weiten
Und viel zu weit oben
Und du bleibst auch dort oben
Weil es einfach so schön ist
Wenn die Wolken brechen
Der Wind so rennt
Der Stein so hart
Doch der Mensch so klein
Mit jedem Schritt viel näher
Doch immer weiter
Von zuhause weg
Ohne Weg zurück
Und wir treffen uns am See
Es ist viel zu warm
Und doch viel zu schön
Das ist ein Schnellzug
Er bringt dich weg
Weit weg von Zuhause
Weit weg von hier
Weiter weg von dir
Oh es ist so schön zu reisen
In den Zug zu steigen
In diesen Fernzug, den weißen
Und aus dem Fenster zu schauen
Nur um zu vergessen
Wo die Herkunft gewesen
Um nicht zu verstehen
Sondern um weg zu gehen
Oh es ist so schön in diesen Fernzug zu steigen,
Zu wissen wo es hingeht
Ohne zu wissen, wo es dich hinbringt
Die Reise niemals enden soll
Aber trotzdem steigt man aus so hoffnungsvoll
Um es weitergehen zu lassen
Dich gehen zu lassen
Aber trotzdem nichts verpassen
Oder Alles verpassen
Weil hier alles anders ist
Und man zu viel vergisst
Mach dein Fenster auf
Schrei meinen Namen raus
Wir stehen im Rampenlicht
Nicht auf der Bühne
Aber ohne Publikum
Und keine Musik
Vielleicht zu viel
Weil „zu spät“ irgendwann
Und immer dann ist
Wenn das Leben den Sommer vermisst
Wie stechend und brennend
Die Sonne untergeht
Hinter den Hügeln schwimmend
Unser Blick verweht
Das Warten für immer ist
Weil diesmal irgendwie alles anders ist
Ich dich nicht so krass vermissen will
Obwohl du doch so nah bei mir bist
In der Versuchung zu verstehen
Mich im Spiegel zu sehen
Und das Warten wird zum Wandern
In der Angst irgendwann zu stehen
All is filled with „where“
Still i am standing here
But that’s nowhere near
But deep down
All is this „unknown“
No answer where i belong
Incapable of „how“
Or maybe i am?
But still not here
God, just let me disappear
Those attachments want to be born
Desires like the midst of spring
Although touch cannot disappear
Longing for those hidden kisses
Weil ich eigentlich nichts sagen dürfte
Wenn ich über Stille rede
Und ich so viel Lärm mach
Mit meinem Erzählen
Von der Zeit ohne Musik
Man nicht mehr auf Play drückt
Die Musik in der Leere erstickt
Man alles hört, das Außen, das Innen
Wie die Melodien normalerweise verschwimmen
Doch es nun die Stillen sind, die den Moment erfüllen
Es gibt keinen Rhythmus mehr,
Den Takt verloren
Und man sitzt im Spiegel mit sich selbst allein
Zusammen
Nicht nur im Kopf, sondern wirklich bei dir
Denn du bist da und lächelst mich an
In dieser Stille zwischen uns
In der Musik nur Überfluss ist
Die Worte lautlos wandern
Und ankommen, weil du wieder da bist
I could take 1000 pictures of the sky
Still my lungs so deeper breating
But still don’t understand
Why I fall in your eyes so easily
Embroidered in my chest
Keeping on dreaming
I close my eyes
Still falling, my mind fleeting